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Schuppiger Wurmfarn (Dryopteris affinis)        
Wurmfarngewächse (Dryopteridaceae)

Wedel
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Fieder Oberseite
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Fieder Unterseite
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Sori
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Habitus
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Lebensraum
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Wissenswertes
  • In Rosetten, Blätter 50–100(–150) cm lang.
  • Spreite einfach gefiedert, nach unten allmählich verschmälert; dunkelgrün, glänzend, meist überwinternd; Fiedern fiederschnittig, grösste Fiedern 4- bis 6-mal so lang wie breit, Basis der Fiedern violett bis schwarz (an frischen Pflanzen zu sehen, Färbung verschwindet beim Trocknen); Abschnitte gezähnt bis ganzrandig; Blattspindel dicht mit Spreuschuppen bedeckt.
  • Sori rund; Schleier hufeisenförmig, kaum schrumpfend, überwintert und im nächsten Frühjahr noch vorhanden.
  • Stiel dicht mit Spreuschuppen bedeckt; 0,2-mal so lang wie die Spreite.

Verwechslungsgefahr
Der Echte Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) besitzt weniger Spreuschuppen, seine Fiedern sind an der Basis grün. Die Fiedern des Entferntfiedrigen Wurmfarns (Dryopteris remota) sind an der Basis ebenfalls dunkel, seine Spreite ist aber doppelt gefiedert.

Standort
Kollin-subalpin; schattige, bodensaure Wälder.

Verbreitung
Art der warm gemässigten bis tropischen Zonen.
Schweiz: ziemlich verbreitet, aber nicht häufig.


Gattung Wurmfarn — Dryopteris
Blatt einfach bis dreifach gefiedert, wenn doppelt oder dreifach gefiedert, dann Zähne und Abschnitte immer mit stacheliger Spitze (vgl. Frauenfarn Athyrium), Blätter in Rosetten, nie behaart; 5 bis 8 runde Leitbündel an der Stielbasis (vgl. Frauenfarn Athyrium); Schleier nierenförmig, in der Bucht angewachsen, zur Zeit der Sporenreife vorhanden, aber teilweise schon geschrumpft.

Zeigerwerte: 3 2 2 - 3 2 1
Sporenreife: 7–9
Rote Liste: Nicht gefährdet
Schutz: In der Schweiz nicht geschützt


fr: Dryoptère écailleux / it: Felce pelosa / en: Scaly male fern